5.1Licht im Vakuum und in Materie

5.1.1 Die Lichtgeschwindigkeit

Wie schnell ist Licht? In Kap. 4 ist die Lichtgeschwindigkeit cc aus den Maxwell-Gleichungen herausgefallen (c=1/μ0ε0c = 1/\sqrt{\mu_0\varepsilon_0}). Sie ist heute keine Messgrösse mehr, sondern per Definition festgelegt: man hat ihr einen exakten Wert zugewiesen und definiert darüber das Meter (die Strecke, die Licht in einem bestimmten Bruchteil einer Sekunde zurücklegt).

Im Vakuum hat jede elektromagnetische Welle, von der Radiowelle bis zur Gammastrahlung, genau diese eine Geschwindigkeit.

!!
Lichtgeschwindigkeit im Vakuum
c=299792458  ms13,00×108  m/sc = 299\,792\,458\;\mathrm{m\,s^{-1}} \approx 3{,}00\times10^8\;\mathrm{m/s}
Exakt definierter Wert. Über ihn ist seit 1983 das Meter festgelegt.
Querverweis Verweise
→ Kap. 4 c aus Maxwell

5.1.2 Langsamer in Glas: die Brechzahl

Warum knickt ein Strohhalm im Wasserglas? Weil Licht in Materie langsamer wird. In einem durchsichtigen Medium läuft es mit cn=c/nc_n = c/n, wobei die Brechzahl nn (auch Brechungsindex) angibt, um welchen Faktor das Medium das Licht bremst. Für Vakuum ist n=1n = 1, für Wasser etwa 1,331{,}33, für Glas rund 1,51{,}5.

Umgestellt ist nn einfach das Verhältnis der Vakuumgeschwindigkeit zur Geschwindigkeit im Medium. Woher kommt nn physikalisch? Aus Kap. 4: in Materie tritt an die Stelle von ε0\varepsilon_0 das εε0\varepsilon\,\varepsilon_0 mit der relativen Permittivität ε\varepsilon. Setzt man das in c=1/μ0ε0c = 1/\sqrt{\mu_0\varepsilon_0} ein, folgt n=εn = \sqrt{\varepsilon}: die Brechzahl ist die Wurzel aus der Dielektrizitätszahl.

cₙ = c/n -
λ' = λ/n -
ν (unverändert) konstant
1.50
1.0
Abb. 1: Im Medium sinkt cₙ = c/n, die Wellenlänge schrumpft auf λ/n
!!
Lichtgeschwindigkeit im Medium und Brechzahl
cn=cn,n=ccnc_n = \frac{c}{n}, \qquad n = \frac{c}{c_n}
n1n \geq 1 Brechzahl. Im Vakuum n=1n = 1, also cn=cc_n = c.
!
Brechzahl aus der Permittivität
n=εn = \sqrt{\varepsilon}
ε\varepsilon relative Permittivität (Dielektrizitätszahl). Folgt aus c=1/μ0ε0c = 1/\sqrt{\mu_0\varepsilon_0}, wenn ε0εε0\varepsilon_0 \to \varepsilon\varepsilon_0.
Notation Notation: n
Brechzahl, dimensionslos, n=c/cn1n = c/c_n \geq 1. Wasser 1,33\approx 1{,}33, Glas 1,5\approx 1{,}5, Diamant 2,4\approx 2{,}4.
Querverweis Verweise
→ Kap. 2 Dielektrikum

5.1.3 Was sich im Medium ändert

Beim Eintritt ins Medium wird das Licht langsamer. Was passiert mit Wellenlänge und Frequenz? Die Frequenz ν\nu bleibt gleich, sie ist von der Quelle vorgegeben und das Medium kann sie nicht ändern (sonst gäbe es an der Grenzfläche einen Stau). Also muss sich die Wellenlänge verkürzen, im selben Verhältnis wie die Geschwindigkeit: λ=λ/n\lambda' = \lambda/n.

Anschaulich: dieselbe Anzahl Wellenberge pro Sekunde kommt an (gleiche Frequenz), aber sie laufen langsamer, also rücken sie enger zusammen. Die Farbe (Frequenz) eines Lichtstrahls ändert sich beim Tauchgang ins Glas nicht, nur seine Wellenlänge.

!!
Wellenlänge im Medium
λ=λn\lambda' = \frac{\lambda}{n}
λ\lambda Vakuumwellenlänge, λ\lambda' im Medium. Die Frequenz ν=c/λ=cn/λ\nu = c/\lambda = c_n/\lambda' bleibt unverändert.
Merke Merke: Im Medium ändern sich cn=c/nc_n = c/n und λ=λ/n\lambda' = \lambda/n, die Frequenz ν\nu bleibt.

5.2Reflexion und Brechung

5.2.1 Reflexion: Winkel und Intensität

Trifft Licht auf eine Grenzfläche zwischen zwei Medien, teilt es sich: ein Teil wird zurückgeworfen (reflektiert), der Rest tritt ins zweite Medium ein (gebrochen). Beim reflektierten Teil ist die Regel einfach: der Reflexionswinkel θ1\theta_1' ist gleich dem Einfallswinkel θ1\theta_1. Beide Winkel misst man zum Lot, also zur Senkrechten auf der Fläche, nicht zur Fläche selbst.

Wie viel Licht reflektiert wird, hängt von den beiden Brechzahlen ab. Bei senkrechtem Einfall gibt die folgende Formel den reflektierten Anteil IrI_r an. Der Rest geht durch: die transmittierte Intensität ist It=I0IrI_t = I_0 - I_r (Energieerhaltung). Bei Glas (Luft auf Glas) werden nur etwa 4 Prozent reflektiert, deshalb ist eine Fensterscheibe fast durchsichtig und doch leicht spiegelnd.

!!
Reflexionsgesetz
θ1=θ1\theta_1' = \theta_1
Einfallswinkel gleich Reflexionswinkel, beide zum Lot gemessen.
!!
Reflektierte und transmittierte Intensität (senkrechter Einfall)
Ir=(n1n2n1+n2)2I0,It=I0IrI_r = \left(\frac{n_1 - n_2}{n_1 + n_2}\right)^2 I_0, \qquad I_t = I_0 - I_r
I0I_0 einfallende, IrI_r reflektierte, ItI_t durchgelassene Intensität. Summe erhalten: Ir+It=I0I_r + I_t = I_0.
Notation Notation: θ₁, θ₁'
θ1\theta_1 Einfallswinkel, θ1\theta_1' Reflexionswinkel, beide zum Lot. Es gilt θ1=θ1\theta_1' = \theta_1.

5.2.2 Brechungsgesetz (Snellius)

Der durchtretende Strahl knickt an der Grenzfläche ab, weil sich seine Geschwindigkeit ändert. Das Snelliussche Brechungsgesetz verknüpft Einfalls- und Brechungswinkel mit den beiden Brechzahlen. Geht das Licht ins dichtere Medium (grösseres nn), knickt es zum Lot hin; geht es ins dünnere, vom Lot weg.

Anschaulich ist das wie ein Wagen, der schräg von Asphalt in Sand rollt: das Rad, das zuerst in den Sand kommt, wird langsamer, und der Wagen dreht sich in den Sand hinein. Genau so dreht sich die Wellenfront ins langsamere Medium.

θ₁ 40°
θ₂ -
Reflexionsgrad -
40 °
1.50
1.0
Abb. 2: Snellius: n₁ sin(θ₁) = n₂ sin(θ₂), plus Reflexion θ₁' = θ₁
!!!
Brechungsgesetz (Snellius)
n1sin(θ1)=n2sin(θ2)n_1 \sin(\theta_1) = n_2 \sin(\theta_2)
θ1\theta_1 Einfallswinkel im Medium 1, θ2\theta_2 Brechungswinkel im Medium 2, beide zum Lot.
Formel Snellius
n1sin(θ1)=n2sin(θ2)n_1 \sin(\theta_1) = n_2 \sin(\theta_2)
Ins dichtere Medium (n2>n1n_2 > n_1): zum Lot hin. Ins dünnere: vom Lot weg.

5.2.3 Totalreflexion

Was passiert, wenn Licht aus dem dichteren ins dünnere Medium will (etwa von Wasser nach Luft) und immer flacher auftrifft? Der gebrochene Strahl knickt vom Lot weg und wird mit wachsendem Einfallswinkel immer flacher. Ab einem bestimmten kritischen Winkel θk\theta_k tritt gar kein Licht mehr aus: alles wird zurückgeworfen, das ist die Totalreflexion.

Voraussetzung ist immer n1>n2n_1 > n_2, also Übergang vom dichteren ins dünnere Medium. Für Wasser-Luft (n1=1,33n_1 = 1{,}33) liegt θk\theta_k bei etwa 48,8°. Genau das hält das Licht in einem Glasfaserkabel gefangen: es trifft die Wand immer flacher als θk\theta_k und läuft kilometerweit, ohne zu entweichen.

θₖ -
Status Brechung
50 °
1.33
1.0
Abb. 3: Über dem kritischen Winkel θₖ wird alles reflektiert
!!
Kritischer Winkel der Totalreflexion
sin(θk)=n2n1\sin(\theta_k) = \frac{n_2}{n_1}
Gilt nur für n1>n2n_1 > n_2 (dichteres zu dünnerem Medium). Für θ1>θk\theta_1 > \theta_k wird alles reflektiert.
Definition Totalreflexion
Für θ1>θk\theta_1 > \theta_k (und n1>n2n_1 > n_2) tritt kein Licht aus, alles wird reflektiert. sin(θk)=n2/n1\sin(\theta_k) = n_2/n_1.
Merke Anwendung: Lichtleiter (Glasfaser), Prismenfernglas, Diamant-Funkeln.

5.3Dispersion

5.3.1 Farben aus weissem Licht

Warum macht ein Prisma aus weissem Licht einen Regenbogen? Weil die Brechzahl nn leicht von der Wellenlänge abhängt: blaues Licht (kurze Wellenlänge) wird stärker gebrochen als rotes. Dieses Auffächern nach Wellenlänge heisst Dispersion.

Dasselbe passiert in winzigen Wassertröpfchen in der Luft: jede Farbe verlässt den Tropfen unter einem etwas anderen Winkel, und am Himmel entsteht der Regenbogen. Dispersion ist auch der Grund, warum einfache Linsen Farbsäume zeigen (chromatische Aberration, Kap. 6).

Aufspreizung -
n: violett > rot -
45 °
1.5 (rel.)
Abb. 4: Ein Prisma zerlegt weisses Licht, weil n von λ abhängt
Definition Dispersion
Abhängigkeit der Brechzahl von der Wellenlänge, n=n(λ)n = n(\lambda). Ursache von Prismenspektrum und Regenbogen.

5.4Polarisation

5.4.1 Polarisiertes Licht

In Kap. 4 war Licht eine Transversalwelle: das E-Feld schwingt quer zur Laufrichtung. Aber quer lässt noch eine Wahl offen, nämlich in welche Querrichtung. Bei linear polarisiertem Licht schwingt das E-Feld immer in einer festen Ebene; bei zirkular polarisiertem dreht sich der E-Vektor auf einem Kreis. Normales Licht ist unpolarisiert, ein Gemisch aller Querrichtungen.

Aus unpolarisiertem Licht entsteht polarisiertes auf vier Wegen: durch Absorption (Polarisationsfolie), Reflexion (Glanz auf nassem Asphalt), Streuung (Himmelslicht) oder Doppelbrechung. Dass Licht überhaupt polarisierbar ist, beweist seine Transversalität: eine Längswelle wie Schall kann man nicht polarisieren.

Typ linear
E ⊥ Ausbreitung ja
1.0
Abb. 5: Linear und zirkular polarisiertes Licht
Definition Polarisation
Festlegung der Schwingungsrichtung des E-Feldes. Linear: feste Ebene. Zirkular: rotierender E-Vektor. Nur bei Transversalwellen.
Querverweis Verweise
→ Kap. 4 Transversalität

5.4.2 Absorption und das Malussche Gesetz

Eine Polarisationsfolie lässt nur die Schwingungsrichtung durch, die zu ihrer Achse passt, und schluckt die dazu senkrechte. Fällt schon polarisiertes Licht auf einen zweiten Polarisator (Analysator), dessen Achse um den Winkel θ\theta gedreht ist, sagt das Malussche Gesetz, wie viel durchkommt: die Intensität sinkt um den Faktor cos2(θ)\cos^2(\theta).

Stehen die Achsen parallel (θ=0\theta = 0), kommt alles durch; stehen sie senkrecht (θ=90°\theta = 90°), kommt nichts durch (gekreuzte Polarisatoren werden schwarz). Fällt dagegen unpolarisiertes Licht auf den ersten Polarisator, mittelt sich cos2\cos^2 über alle Winkel zu 12\tfrac{1}{2}: genau die Hälfte kommt durch, egal wie der Filter steht.

I₂ / I₀ -
θ 30°
cos²(θ) -
30 °
1.0
Abb. 6: Malus: I₂ = I₁ cos²(θ)
!!
Malussches Gesetz (polarisiertes Licht)
I2=I1cos2(θ)I_2 = I_1 \cos^2(\theta)
I1I_1 einfallende, I2I_2 durchgelassene Intensität. θ\theta Winkel zwischen den Transmissionsachsen der beiden Polarisatoren.
!!
Unpolarisiertes Licht durch einen Polarisator
I=I02I' = \frac{I_0}{2}
Mittelung von cos2(θ)\cos^2(\theta) über alle Richtungen ergibt 12\tfrac{1}{2}. Der erste Polarisator halbiert unpolarisiertes Licht immer.
Formel Malus
I2=I1cos2(θ)I_2 = I_1 \cos^2(\theta)
Parallel (θ=0\theta=0): alles. Gekreuzt (θ=90°\theta=90°): nichts. Unpolarisiert zuerst: I0/2I_0/2.

5.4.3 Polarisation durch Reflexion und Streuung

Auch ohne Folie wird Licht polarisiert. Bei Reflexion an einer Grenzfläche ist das reflektierte Licht teilweise polarisiert, und unter einem ganz bestimmten Winkel, dem Brewster-Winkel θB\theta_B, sogar vollständig (parallel zur Fläche schwingend). Bei diesem Winkel stehen reflektierter und gebrochener Strahl genau senkrecht aufeinander. Es gilt tan(θB)=n2/n1\tan(\theta_B) = n_2/n_1.

Bei Streuung entsteht polarisiertes Licht ebenfalls: das blaue Himmelslicht, das seitlich von Luftmolekülen gestreut wird, ist polarisiert. Genau das nutzt eine Polarisationsbrille: sie ist so gedreht, dass sie den polarisierten Reflexglanz von Wasser und Strasse und einen Teil des Himmelsglanzes blockiert, den Rest aber durchlässt.

θ Brewster -
Polarisation refl. -
56 °
1.50
Abb. 7: Beim Brewster-Winkel steht reflektierter ⊥ gebrochener Strahl
!
Brewster-Winkel (Polarisationswinkel)
tan(θB)=n2n1\tan(\theta_B) = \frac{n_2}{n_1}
Beim Brewster-Winkel ist das reflektierte Licht vollständig polarisiert; reflektierter und gebrochener Strahl stehen senkrecht aufeinander.
Notation Notation: θ_B
Brewster-Winkel (Polarisationswinkel), tan(θB)=n2/n1\tan(\theta_B) = n_2/n_1. Reflektiertes Licht voll polarisiert.

5.5Lichtspektren und Photonen

5.5.1 Linien, Kontinuum und das sichtbare Fenster

Zerlegt man das Licht verschiedener Quellen, sieht man zwei Arten von Spektren. Atome in einem verdünnten Gas senden nur einzelne, scharfe Wellenlängen aus, ein Linienspektrum, eine Art Fingerabdruck des Elements. Dichte Gase, Flüssigkeiten und Festkörper senden dagegen ein kontinuierliches Spektrum, ein lückenloses Band aller Wellenlängen.

Erhitzt man einen Körper, beginnt er zu glühen: ab etwa 600 °C als dunkles Rot, mit steigender Temperatur heller und blauer (thermische Strahlung). Unser Auge nimmt nur den schmalen Bereich von etwa 400 nm bis 700 nm wahr. Sonnenlicht enthält alle diese Wellenlängen und erscheint uns deshalb weiss.

Farbe/Glühen -
3000 K
Abb. 8: Linienspektrum (Gas) und kontinuierliches Spektrum (Glühen)
Definition Linien- vs. Kontinuumsspektrum
Verdünntes Gas: diskrete Linien. Dichte Materie: kontinuierliches Band. Sichtbar etwa 400 bis 700 nm.

5.5.2 Photonenenergie: Brücke zur Quantenphysik

Bisher war Licht reine Welle. Es hat aber auch eine Teilchenseite: Licht kommt in Energiepaketen, den Photonen. Die Energie eines Photons hängt nur von der Frequenz ab, E=hν=hc/λE = h\nu = hc/\lambda, mit dem Planckschen Wirkungsquantum hh. Kurzwelliges Licht (Violett, UV) hat energiereichere Photonen als langwelliges (Rot, Infrarot).

Für das sichtbare Fenster liefert das Photonenenergien von etwa 1,8 eV (rot) bis 3,1 eV (violett). Praktisch rechnet man mit der Merkzahl hc1240hc \approx 1240 eV·nm: die Photonenenergie in eV ist dann einfach 12401240 geteilt durch die Wellenlänge in nm. Diese Teilchenseite des Lichts ist das Tor zur Quantenmechanik.

Eₚhoton -
≈ 1240/λ -
Farbe -
530 nm
1.0
Abb. 9: Kurzes Licht trägt energiereichere Photonen (E = hc/λ)
!
Photonenenergie
E=hν=hcλE = h\nu = \frac{h\,c}{\lambda}
h6,63×1034h \approx 6{,}63\times10^{-34} J·s Plancksches Wirkungsquantum. Merkzahl: hc1240hc \approx 1240 eV·nm.
Notation Notation: h
Plancksches Wirkungsquantum, h6,63×1034h \approx 6{,}63\times10^{-34} J·s. hc1240hc \approx 1240 eV·nm.
Merke Merke: sichtbares Licht hat Photonenenergien etwa 1,8 bis 3,1 eV. Kurzwellig = energiereich.

Aufgaben mit Musterlösungen

Aufgaben zu diesem Kapitel folgen. Wähle eine Aufgabe aus der Sidebar und aktiviere die Checkbox, um die vollständige Musterlösung mit Rechenweg zu sehen.

Die Aufgaben für dieses Kapitel werden in einer zukünftigen Version ergänzt.

MerkeErst selbst rechnen, dann Lösung prüfen!
Variablen-Glossar (12 Einträge)
cc Lichtgeschwindigkeit im Vakuum m/s
cnc_n Lichtgeschwindigkeit im Medium m/s
nn Brechzahl (Brechungsindex) 1
ε\varepsilon relative Permittivität (Dielektrizitätszahl) 1
λ\lambda' Wellenlänge im Medium m
θ1\theta_1 Einfallswinkel (zum Lot) °
θ2\theta_2 Brechungswinkel (zum Lot) °
θk\theta_k kritischer Winkel der Totalreflexion °
θB\theta_B Brewster-Winkel (Polarisationswinkel) °
I0I_0 einfallende Intensität W/m²
IrI_r reflektierte Intensität W/m²
ItI_t transmittierte Intensität W/m²